Hilde
SNR (und auch Yoga) haben in meinem Leben bewirkt, dass ich mehr in der Gegenwart lebe. Ich bin viel gelassener und suche nicht mehr mit meinem begrenzten Verstand nach Lösungen, sondern folge mehr meiner Intuition.
Ich hab´ das sicher zum Teil vorher auch schon gemacht, war mir aber nie so sicher, ob das der richtige Weg sei.
Ich habe für mich persönlich sehr viel durch SNR gelernt. SNR bestärkt mich, meiner Intuition zu vertrauen.
Natürlich macht es mir auch Freude, mit Klient(inn)en zu arbeiten.
Ich versuchte anfangs bei den Anwendungen alle "Techniken" zu üben. Jetzt merke ich schon, welche Art der Anwendung eher passt.
Ich finde es auch wunderschön, SNR während eines Gespräches mit anderen Menschen anzuwenden. Also unmittelbar wahrzunehmen, was ist.
Das Zuhören im "Heiligen Raum" ist ein Geschenk für beide Gesprächspartner. Es ist eine viel tiefere Art von Begegnung. Auch kann ich mein elektromagnetisches Feld besser spüren seit ich SNR anwende.
Ich merke auch, dass SNR eine Veränderung in meine Beziehung zu meinem Mann gebracht hat. So SNR Wochenenden beeinflussten auch manchmal indirekt unsere Beziehung. Es war nicht immer leicht, doch unsere Beziehung ist noch intensiver und schöner geworden.
Johannes
Beim ersten Wochenende vor 3 Jahren befreite ich mich gleich mal von dem Zwang, es immer allen anderen recht machen zu müssen, unberücksichtigt meines eigenen Wohlergehens.
Ab dem Zeitpunkt hab ich erst begonnen, mein „Dasein“ so richtig zu genießen und meiner inneren Stimme ohne schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen nachzugehen.
Ohne dem ständigen Druck irgendeiner festgefahrenen Vorstellung der Gesellschaft punkto Beziehung, Meinung und Kultur entsprechen zu müssen.
Ich hab SNR dann angewandt bei meinen Pflanzen die nicht recht gedeihen wollten, bei Tieren, die Angst hatten, bei Menschen mit ihren Sorgen.
Ich bin dann einige Male ganz stark mit dem Tod und dem "Versagen" konfrontiert worden, das hat mich immens weiter gebracht.
Ich habe gelernt, zu projizieren, einer Vision nachzugehen und sie zu erreichen, ich habe auch gelernt zu akzeptieren, dass manche Dinge sind wie sie sind und ich die Wahl habe mich zu ändern oder manches einfach los zu lassen.
eine kleine Zusammenfassung:
- weglassen von alten Mustern
- flexibel und intuitiv werden in Gedanken,
Vorstellungen, Worten und Werken
- Gelassenheit im Alltag
- Loslassen von Ängsten und Sorgen
- Umsetzung von Projektionen
- mit Geduld etwas ertragen und erkennen,
dass etwas zu lernen ist
- zu lernen, dass es auf das Wie ankommt,
nicht auf das Was
Manfred
Bei schon langjähriger Erfahrung mit nicht kognitiven Methoden der „Leibdiagnose“, bin ich nun durch Kundalini Yoga und explizit durch SNR, in die Lage versetzt diese Wahrnehmung nun auch in meiner alltäglichen Arbeit als „Schulmediziner“ einzusetzen. Mir drängen sich oft in Zusammenhang mit der Anamnese ( erfragendes Gespräch am Anfang einer Beratung) die passenden Themen auf und ich kann nun die ganze Zeit dazu benützen, rascher zu dem Punkt zu kommen, der eigentlich die Mitte des Gespräches und der Begegnung sein sollte. Immer wachsam dem Pfad der Wahrnehmung folgend, entspannter ohne den Überhang der Vernunft, geht es im Blick auf das „dritte Auge“, sozusagen „von innen“ auch unter Benützung meiner anderen Werkzeuge ( Labor, Ultraschall Bildgebung, manuelle Untersuchung z.B. der Wirbelsäule o.a.) ständig um die Vereinigung aller Methoden zu einem Ganzen.
In meinen Briefen fällt mir das „mich – Einlassen“ auf das Reden, das wording, meiner Kunden auf, indem ich zitatweise die subjektive Darstellung übernehme, wenn sie kennzeichnend für das Thema ist – und nicht den Versuch mache, alles zu „superobjektivieren“. Das „traue“ ich mir, weil ich die Patienten heute ernster in ihre Welt nehme, immer gewahr, dass sie mir etwas geben, was ich selbst nicht zu haben behaupten muss.
Immer mehr entdecke ich die heilende Kraft in den Menschen selbst (und sage dazu „Ressourcen -orientiertes Arbeiten“ ). D/ie/en innere/n Meister/ in jeder/m von ihnen zu wecken ist mein Ziel.
Dadurch bin ich ein Beschenkter geworden, dankend immer im Bewusstsein, wie sehr mir das Freude macht, was ich tue.
Martin
Im November 2006 wurde ich auf Sat Nam Rasayan aufmerksam. Zwei Dinge haben mich sehr angesprochen. Die Meditation wird in dieser Methode als Werkzeug benutzt, um einen klaren, stillen Geist zu produzieren. (Das faszinierte mich sehr.) Mit dieser Praxis heilt man nicht nur andere sondern in großer Eigenverantwortlichkeit auch sich selbst.
Gerade der zweite Aspekt war für mich sehr wichtig, litt ich doch seit Jahren an Depressionen und bipolaren Störungen und war deswegen auch mehr als ein Jahr arbeitsunfähig.
Ich suchte, und so ergeht es sehr vielen meiner Leidensgenossen, nach einem Weg, der es mir ermöglicht mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Natürlich blieben meine „konventionellen“ therapeutischen Maßnahmen (Psychotherapie und Medikamente) bestehen. Mit zunehmender Praxis in Sat Nam Rasayan und zwischen-zeitlich auch Kundalini Yoga war aber eine zunehmende Heilung erkennbar.
Nicht nur das sich meine Lebenseinstellung positiv verändert hat, verbesserte sich auch meine gesamte körperliche Gesundheit. Und das in einer Art und Weise die durch die konventionellen Methoden nicht erklärbar waren. Sowohl Neurologe als auch Psychotherapeut bestätigten mir die stabile kontinuierliche Verbesserung meiner Gesundheit.
Drei Jahre später kann ich mit 100% Sicherheit sagen, dass mich diese wunderbare Praxis mehr als geheilt hat. Ich sage bewusst „mehr“ weil es mir tatsächlich nun besser geht als vor dem Ausbruch meiner Krankheit.
Natürlich kann man diese Zeilen lesen und denken: schön, aber das sind ja nur persönliche Empfindungen.... deshalb hier ein paar „hard facts“:
Martin August 2005 (40. Geburtstag)
Gewicht: 104 kg
Sehkraft: beide Augen –3,00 Dioptrien
Ernährung: viel Fleisch, viel Fett, viel Alkohol...
Raucher
Blutwerte: 5 Grenzwertüberschreitungen bei wichtigen Parametern
...und nach dem Krankenhausaufenthalt auch Antidepressiva
Arbeit: oft wechselnde Arbeitgeber da nichts zufrieden stellte.
Martin November 2009 (...nach 3 Jahren Praxis in Sat Nam Rasayan und Kundalini Yoga)
Gewicht: 88 kg
Sehkraft: beide Augen –2,25 Dioptrien
Ernährung: beinah vegetarisch, das letzte Bier ist Monate zurück
Nichtraucher (war auch eine lustige Geschichte bei einem Sat Nam Rasayan Retreat)
Blutwerte: KEINE Grenzüberschreitungen bei den Messgrößen
Keine Psychopharmaka (abgesetzt mit Rücksprache Neurologe und Psychotherapeut)
Arbeit: selbstständig im Bereich der Technik, Vortragender am WIFI, Lektor an FH-Wels, Yoga Lehrer.
Natascha
Für mich hat Sat Nam Rasayan bewirkt, dass ich bewusster lebe, bewusster fühle und vor allem in schwierigen Situationen leichter ins Gefühl komme, wenn mir eine Situation nicht passt.
Ich hab gelernt auch diese Widrigkeiten anzunehmen, sie zu erlauben, vollständig zu fühlen. Das Interessante ist, dass diese Widrigkeiten sich dann ins Positive verändern können.
Ich behandle nicht ausschließlich mit SNR, doch SNR ist in jede Behandlungsmethode integriert. Bei Gesprächen lass ich die Menschen selbst fühlen, die Gefühle annehmen und es ist sehr interessant, was sich da tut auf ihrem Gefühlssektor.
Vor allem verwende ich SNR bei mir selbst vor dem Schlafen..., bei meinen Kindern (schlafen, unruhig, Schmerzen....), aber auch bei meinem Mann, wenn er sich im Bett herum wälzt.
Ich bzw. die Empfänger empfinden die Fernbehandlungen sehr intensiv, ich liebe Fernbehandlungen. Ich kann SNR gut mit anderen Methoden verbinden.
Mir ist die Verbundenheit mit allem und jedem klar und immer öfter spüre ich "was löst du in mir aus" - das ist ein Geschenk!
Ich würde sagen, Sat Nam Rasayan praktiziere ich nicht nur, ich lebe es mittlerweile.
Es ist überall drin und präsent